Kölner Streetstyle

Jede Stadt ist ja bekannt für ihre ganz eigenen und speziellen Merkmale, angefangen bei dem Essen, über die Architektur, bis hin zu den Leuten und ihrer Kleidung.
Im Neudeutschen nennt sich das dann mit dem super innen Anglizismus -Streetwear und davon gibt es sooo viele verschiedene Arten, wie es Sand am Meer gibt.
In London sind weite Pullis im Used-Look und kunterbunte Hosenprints angesagt, in New York, alles was nach Gossip Girl aussieht ,und schlussendlich in L.A. alles was kürzer ist als hot Hot Pants.
In Köln hingegen findet sich eine-im wahrsten Sinne des Wortes- kunterbunte Bandbreite an Farben, Formen und ausländische Stilrichtungen, alles unter dem Motto “gut, aber sicher”.
Wie man auf Ines kunterbuntem Fahrradhelm mit der Aufschrift: “I love my brain” sehen kann, stehen die Kölner auf  lustige Gebrauchsmode (siehe Bild von Ines).

carla maria

Ines- einfach unverbesserlich

Auch in Punkto Essen wird es sehr speziell. Nachdem wir bereits an den Tagen davor einen Italiener, einen Thailänder und ein Theaterrestaurant besucht haben waren wir heute in einer Art Libanese to-go. Er hat sich schnell als Rundum Kunstwerk entpuppt: Fledermäuse, die von der Decke hängen, exotisches Essen und orientalische Musik haben den Abend zu einem interessanten Erlebnis gemacht.

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Ist den schon Halloween?

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Vor oder nach dem Essen?