Archiv für Juli, 2013

Arbeit ist die halbe Sommerakademie

Hier liegt keiner auf der faulen Haut. Es wird recherchiert, aufgenommen, getippt und diskutiert. Alleine und in der Gruppe. Und das bei sagenhaften Temperaturen um die 30 Grad. Da ist es wirklich nicht leicht einen kühlen Kopf zu behalten. Tun aber alle! Die Jugend von heute (also zumindest die 11 Teilnehmer der Sommerakademie) haben es wirklich drauf.

Wir ziehen los mitten in Köln auf der Suche nach Menschen und nach deren Geschichten. Die Stadt lebt durch diese Menschen und wir wollen einige von ihnen porträtieren. Sind gespannt darauf, was sie uns erzählen: Wie lebst du? Wie kamst du nach Köln?  Was liebst du an dieser Stadt? Was gefällt dir gar nicht? Was ist schön, was hässlich? Welches Erlebnis hat dich hier besonders beeindruckt. Was macht dir Angst, was Freude? Welcher Ort ist dein Lieblingsplatz und warum?

Jeder Mensch hat seine Geschichte und die möchten wir erfahren. Vielleicht ist es der Taxifahrer aus dem Iran, der eigentlich Lehrer ist, aber keinen Job findet. Der Straßenmusikant auf Durchreise, der uns von seiner Musik, seinen Träumen erzählt. Der Obdachlose der uns beschreibt, wie er sich Tag für Tag in dieser Stadt durchschlägt. Die H&M-Verkäuferin, die uns von ihrer Arbeit, aber auch von ihren Träumen berichtet. Herrchen oder Frauchen, die uns die Geschichte über ihren Hund erzählen….

Du suchst dir für deine Reportage deinen Menschen und erzählst uns, was du über ihn erfahren kannst. Wir wollen diesen Menschen durch dich kennenlernen und die Stadt mit seinen Augen sehen dürfen. Viel

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse!

 

Lady in Turquise

carla maria

Eingang

carla maria

Der türkise Teppich

carla maria

Kreativer Lobby-Leuchter

Wenn wir über Köln reden sollte unser Motel auf keinen Fall fehlen,
alles – wie in Motel One’s üblich – ist türkis !
Stühle, Schilder, Teppiche und die Dienstkleidung des Personals,
ein gelungener Mix aus klassischer Eleganz und modernem Minimalismus.
Am Ende der Woche haben wir alle wahrscheinlich eine neue Lieblingsfarbe ;)

Kölnerszene

Jeder kennt ja Szenenlokale, aber wie ist es mit Szenenzeitungen?
Schon mal von Schwulisimo gehört?
Auf jeden Fall einen zweiten Blick wert;)
Für jeden, der mal Lust auf etwas anderes hat, bzw. der gerne Lache ;)

carla maria

Matrosen ahoi

carla maria

 

Shopping in Köln <3

Berschkaaaaaaaa !!!! ;) ;)
Leuds, ich will ja keine Schleichwerbung machen, aber dieser Laden ist soooooooooo hammer mega geil!!!
Warum gibst den in München nicht?

Carla Maria

Carla Maria

Spezi getrunken

A board with "Lustgarten", Berlin * Author: Valentin Dietrich * Date: August 13, 2004 * Licence: Creative Commons Attribution ShareAlike Licence Version 2.0 (cc-by-sa-2.0) '''deNa, Schule abgeschlossen? Zum Studieren begonnen? Viele neue Leute kennengelernt? Beziehungen geführt? Streit gehabt? Freunden beim Kotzen die Haare zurückgehalten? Ich 16, lebe in Leoben, du 24, lebst wo?
Da schau. Schau. Schau, schau. Shia shao. Er dreht sich. Dreht sich. Und ist blau. Blau. Blau und dreht sich. Eine dieser japanischen 100-Mann Touristen Gruppen hat sich nach Leoben verirrt. Und der 100-jährige japanische Opa dreht sich. Weil er ein Gösser Bier getrunken hat. Alkohol vertragen wir Asiaten nicht.
Wenn ich diese Leute sehe, dann bin ich irgendwie wieder zuhause. Da wo ich hingehöre. Oder wenn ich etwas Besonderes rieche, dass es nur zuhause gibt, dann erinnert mich das an zuhause. Und dann merke ich woran ich bin und dass ich nur in Leoben lebe.

In welche Richtung soll ich?

Zeit tropft zäh, grau von der Regenrinne. Es ist leise, doch in mir drinnen ist es laut. Den Lärm der tausend Gedanken gefiltert, bin ich nach außen schlaftrunken und verstöpselt, stumm verweilend mit niedergedrückten, hängenden Schultern. Das Display leuchtet bläulich, neonkalt im kühlen Morgen. Kalt kalt kalt. Die Hände in den Jackentaschen schaue ich auf den Boden. Oh der Typ von gestern sieht mich an. Innerlich lache ich, nach außen mein Morgenblick. Und er ist doch nur wie die anderen hier.

Die anderen, die gehen alle in meine Schule. Im Hinterhof, wo’s dunkel ist. Sie alle, alle Mädels sind Emo-Verschnitte mit seltsam abgestuften Haaren und pinken Fell-Jäckchen, in säulenfesten Schenkeln, umspannt von aufplatzenden Leggins. Und alle Jungs sind schirch. Bis auf den einen da, aber er ist nur gleich. Die haben keinen Humor, keinen Stil, die haben nix. In der Pause trinken sie alle ein Spezi. Was wo anders ein Starbucks-Kaffeebecher ist, ist hier ein Spezi. Und bei McDonalds, dem Einzigen im Umkreis von 100 Kilometern, bestellen sie die fettesten Burger. Und figurbewusst ein Spezi-Light.

In jedem urrussischen Scheiß-Kaff ist mehr los. Die Intelligenten, sind ohnehin schon weg. Aber die unweltoffenen Talbewohner wachen hier, wägen sich im Glauben im Schmelztiegel der Welt zu leben. Willkommen in L A, äh.. LE. In der Pseudo-Stadt, im Bauernverband, Inzuchttal, Bergknast, wo jeder Hinterwäldler jeden kennt. Die sind unisono-blöd. Hier kann man nicht mal beim Fenster rausschauen. Weil wenn ich bei meinem Fenster rausschaue, hab ich einen Berg vor meinem Gesicht. Ich sehne mich nach der Welt. Anstatt Nadelwälder Palmpflanzen, anstatt alter Autobusse eisklimatisierte Expresszüge, riesige, nachts aufleuchtende Werbetafeln statt Dorffest-Ankündigungen.

Der Wind trägt tote Blätter über kalte Zebrastreifen. Es heult durch leere Straßen. Pflasterböden schlucken seltene Stimmen. In welche Richtung soll ich?

Mein Leben jetzt ist los. Ich hab’s aufgegeben Leute zu finden, die so sind wie ich. Die gibt’s hier nicht. Ich verstell mich nicht für die. Denn das färbt alles nur auf mich ab. Ich bin eine Großstadt-Bitch.

In welche Richtung soll ich?

Deine Mitarbeit ist SO! Keine Hausübung je gebracht. Mi scherts nerma!! Nichts hinterfragende Auswendiglernstreberin die auf jeden Schulscheiß eine Antwort, aber vom wahren Leben keine Ahnung hat, das bin nicht ich. Meine Seele verkümmert. Mein kleines Herz will den Schmerz nicht. Übrig bleibt eine verkommene Hülle, ich mutiere zum Kleinstadt-Zombie. Die Kleinstadt gehört mir. Ich verstöpsele mich und tanze. Die grauen Leute sehen mich an.

Zu Ostern war ich mit meinem Opa in Berlin. Der Rausch der Stadt ist breit und zieht dich in seinen Bann. Aus jeder Richtung dröhnt die Stadt, knisternde Geladenheit versprüht von stolzen Glasburgen. Der Rausch reißt nie ab.       Ich habe mich gefühlt, als würde der Bauerntrampel einen Schritt in die Welt setzten, als wäre ich gebrandmarkt. In Berlin gibt es viel. Und ich bin nicht allein. Ich tanz die ganze Nacht und ich bin nicht allein.

Ich glaube wir haben geplant mit 18 spätestens aus Österreich zu verschwinden. Ich hoffe Mama hat es nicht geschafft dir das auszureden. Und scheiß auf Papa, ob es ihm passt, dass du weg bist oder nicht. Geh! Weit weg von wo du aufgewachsen bist. Aber ruf Mama regelmäßig an, dann fliegt sie dir nicht hinterher.

In welche Richtung soll ich? Meinen Bauern-Schlampenstempel, den werde ich nicht los. Ich bin in Berlin, aber ich hab hier mein Spezi getrunken.

Für die version festspiele berlin statt zu ostern in berlin in new york nehmen, und meine tagebuchgedanken: angekommen in der stadt in der ich gewusst habe wie es sich dort anfühlt ehe ich dort je war.. und doch weiß ich nicht ob ich richtig bin.

Martin ist 17 Jahre alt, lebt in der Nähe von Graz und das ist sein Bewerbungstext für die Sommerakademie.

The Sound of Music und der Klang des Schnürlregens


By Thomas Pintaric (= Pintaric) (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia CommonsOder: Wo Mozart sich im Grab umdreht


Was hinter all dem Getue und Geziere der Festspieldiva steckt und wie die Salzachschönheit den lieben langen Tag so mit ihren Salzbürgern, Touristen und Straßenmusikanten umspringt. 

All das offenbart sich, wenn man einen ganz unprätentiösen Blick hinter die Fassade Salzburgs hinein in den Alltag wirft, der die einen zur Entrüstung treibt, die anderen zur Verzückung und die dritten, zu denen sich auch unsere Autorin zählt, zur ironisch-liebevollen Distanz zu dieser Stadt nötigt.

Salzburg ist SO SCHÖN. Grüne Ufer, das auf türkisblauen Wellen Walzer tanzende „Amadeus“-Schiffchen, das bei Touristen für Ekstase und bei Einheimischen für Augenrollen sorgt, die über barocken Kuppeln und gotischen Spitzen thronende Festung, Mozarts-Geburts- und andere Häuser in adretten Pastelltönen…

All das war gestern, da strahlte die Salzachschönheit noch, da geizte die Diva nicht mit ihren Reizen.
Doch die Dame ist launisch, über Nacht hat der Regen all den Prunk weg gewaschen wie  bröckelnde Wimperntusche, zurück bleibe ich und die Sturmböen, die mir ins Gesicht schlagen während ich demotiviert den Giselakai entlang latsche.
Meine gute Stimmung schwimmt, versinkt, ertrinkt in den sich schlammgrau dem Untersberg entgegenwälzenden Wassern der Salzach, dem Fluss, der früher das weiße Gold auf den Salzschiffen von den Halleiner Salinen in die Stadt trug.
Den fetten Erzbischöfe bescherte das den schmackhaften Braten und die goldene Nase, die vermutlich wunderschön mit den gepuderten Perücken und den dekadenten Nerzmänteln harmonierten. Pelz trägt man übrigens heute noch gerne in „meiner Stadt“, bevorzugt mit Stöckelschuhen, Perlen und strengem Zug um die Mundwinkel.

Dieser Schnürlregen hat es mit seiner durch vier Jahreszeiten währenden Omnipräsenz sogar ins  Online-Lexikon „Salzburgwiki“ geschafft:
„Der Salzburger Schnürlregen fällt aufgrund einer besonderen Windkonstellation in schrägen Schnüren vom Himmel, ist bald vorbei und hinterlässt die schöne Stadt wiederum rein gewaschen im herrlichsten Sonnenlicht“ Da war wohl ein  Patriot am Werk, den sich in Schuhsolen saugenden und über die Leber rinnenden Nieselregen auf diese Weise schönzureden.
Etwas authentischere Stimmen beschreiben ihn weniger romantisch mit den Worten „Sauwetter, bleds“ (Martin, 17) oder „frustrierendes Geschütte, vor dem man als  Spaziergängerin nur mit erhobenem Regenschirm kapitulieren kann“ (Clara, 21).
Tja. In Salzburg regen jährliche 1700 Sonnenstunden die Vitamin-D-Produktion an, in Phoenix, Arizona kommen sie auf 312 TAGE. Naja. Dafür essen wir hier mehr Gemüse.
Am besten erntefrisch vom Salzburger Grünmarkt, wo man auf den ersten Blick positiv überrascht von den Kilopreisen für Paradeiser und Erdäpfel ist, bis einen – oh Schreck -  der Blitz der Erleuchtung trifft: Die Preise beziehen sich aufs Viertelkilo.
9 Euro für eine Schale Walderdbeeren? Immer!
Meine Stadt gehört mir nicht.
Sie gehört den Japanern, die wie beim Moorhuhnschießen einen Kirchturm nach dem anderen blitzen ihnen gehört auch der sich beim Anblick seiner rufschädigenden Replikate im Grab umdrehende Mozart: Mozart-Gummienten, -Parfum, -Schinken und Mozartkugel.
Pferdeschwemme? Von Wegen! Eher Italienerschwemme, vor allem um die Christkindlmarkt-Saison, ganz zu schweigen von den Amerikanerinnen mittleren Alters, die auf der verzweifelten Suche nach dem verklungenen „Sound of Music“ mit ihrer Leibesfülle die engen Gassen verstopfen und sie mit ihren schrillen Stimmen zur nervenstrapazierende Geräuschkulisse machen.

Meine Stadt ist Fassade, Bühnenbild, durch die aktuellen Milliardenspekulationen zur Skandalnudel avanciert.
Aber hübsch ist sie. Es lässt sich gut mit ihr angeben.
Und man kennt Töchterchen Salzburg, in allen Längen- und Breitengraden, selbst dort, wo man von Mama Österreich noch nichts gehört hat.
„Selbst diejenigen Franzosen, die mich als Österreicherin unwissentlich dem Land der Kängurus zugeordnet haben, wussten mit dem Namen „Salsbürsch“ etwas anzufangen“ erzählt die 18-jährige Anna, die ein Semester als Austauschschülerin in Südfrankreich verbracht hat.
„Selbst die Landeshaupstadt Wien haben sie  nationalherrlich der Region „Rhône-Alpes“ zugeordnet, weil es dort nahe Lyon ein „Vienne“ gibt. Salzburg war dafür fast jedem ein Begriff.
Das ehrt einen dann doch, und sei man sonst die zynischste Kritikerin dieses überteuerten, prestigegeilen Provinznests“, lacht sie.

Salzburg gibt sich als Schmelztiegel der Kulturen aus, solange diese im weitesten Sinne dem Wortfeld Klassik, Volkstümliches oder Festspiele zuzuordnen ist.
Die Kunst der kleinen Leute kämpft in Salzburg mit Minderwertigkeitskomplexen.
Grafitti, Straßenmusik und Spontanaktionen werden hier eher geduldet als gefördert. Das mag unter anderem auch daran liegen, dass die ansässigen Bürger die in der Bevölkerungsentwicklung so gefürchtete Urnenform sehr repräsentiert.

Salzburg ist eine Seniorenstadt, als Jugendlicher ist man hier sowieso potentieller Terrorist.
„Erst vorletzte Woche hat man mich in einer teuren Confiserie aufgefordert, meine Handtasche vor Augen der Security zu öffnen, und das, obwohl ich zwei Schachteln Pralinen erstanden habe. Das kann nur an meinem Alter gelegen haben!“, beschwert sich die 16-jährige Noemi.
Auch als ich in meiner adoleszenten Neugier im Trachtengeschäft auf Tuchfühlung mit der Seidenschürze eines Dirndlkleides ging, das ich zu kaufen erwägte, musste ich eine empörten Zurechtweisung einer Verkäuferin über mich ergehen lassen.
Im Café Fürst, der Urzelle der echten echten Mozartkugel, verwies man bisweilen geistig beeinträchtige Kundschaft des Hauses, um das „anständige“ Klientel nicht zu irritieren, wie eine Mitarbeiterin der Salzburger Lebenshilfe mir unter wilder Gestikulation und mit Tränen der Entrüstung in den Augen zu Protokoll gibt.
Und ich vermute, selbst der hier heißgeliebten Ana Nebtrebko würde der Tisch im Hotel Sacher verwehrt, käme sie in  Radlerhosen auf einen Verlängerten vorbei.

Ja, Salzburg ist eben eine Diva, die sich ziert, sich gerne bitten lässt – aber auch viel zu geben hat. Und wer einmal an eine ihrer gönnerhaften Launen erwischt, an einem Frühsommermorgen ein Stück Sachertorte mit Schlag auf der Terrasse des Bazars genießt oder an einem Spätsommernachmittag mit Freunden einen Radler am Salzachufer, der wird sich aller kritischen Betrachtung zum Trotz ihrem Charme kaum erwehren können.

Sei es nur bis zum nächsten Regenguss.
Und was soll´s – dann ist das typische Salzburger Sauertopfgesicht immerhin meteorologisch legitimiert und man hat noch dazu Stoff für Smalltalk mit Spießern, Senioren, Straßenmusikern und dem übrigen Sammelsurium an Salzbürgern, die gelernt haben, ihre Stadt trotz, ja vielleicht gerade wegen ihres Größenwahns und ihrer Hochnäsigkeit zu schätzen.

Denn: Wer viel auf sich hält, hat oft auch ein wenig Grund dazu.

Julia ist 18 Jahre alt, kommt aus Salzburg und das ist ihr Bewerbungstext für die Sommerakademie.

Sommerakademie 2013 – (D)EINE STADT

Dieses Jahr ist die Sommerakademie des Netzwerks der Literaturhäuser in Köln – vom 21. bis zum 26. Juli 2013.

Das Thema dieses Jahr: (D)EINE STADT.

Ist sie hässlich und grau? Fühlst du dich frei oder eingeengt? Bist du den Landmief satt und träumst vom Leben in der Stadt?

Unzählige Autoren haben über das Leben in der Stadt geschrieben, aber es sind noch lange nicht alle Geschichten erzählt.

Mach dich auf die Suche nach deiner Stadtgeschichte! Zeig uns deine Stadt mit deinen Augen.

Wir haben 11 Jugendliche ausgewählt, die uns ihre Stadt in Form einer Reportage gezeigt haben: Carla, Elena, Julia, Kathreen, Laura, Liv, Malva, Martin, Olga, Oriana und Sarah. Sie kommen aus Basel, Berlin, Graz, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Salzburg und Stuttgart. In Zürich und Rostock haben sich leider keine Stadtgeschichten gefunden …

Und jetzt geht es los – wir haben uns viel vorgenommen. Mal sehen, was wir schaffen!

Sonntag, 21. Juli
bis 17.00 Uhr Anreise Köln Ines Dettmann/ Veronika Vössing
ab 17.30 Uhr Stadtrallye Köln Treffpunkt: Motel One Foyer
19.30 Uhr Begrüßung und Vorstellung
Abendessen & Kennenlernen  
Montag, 22. Juli
9.30 – 13.00 Uhr Einführung in die Radioarbeit Ute Wegmann/ Ines Dettmann
Technik & Theorie Raum: Literaturhaus Köln
Vorstellung der Themen
Arbeitsgruppen bilden
Recherche
13.00 – 14.30 Uhr Mittagsimbiss/ Ortswechsel
14.30 – 18.00 Uhr Einführung „ Die Reportage“ Kerstin Petry/ Ines Dettmann
Theorie & Praxis Raum: Zentralbibliothek Köln
Vorstellung Themenideen
Recherche
Der Sommerakademie-Blog
19.00 – 20.00 Uhr Abendessen
Ab 20.00 Uhr Bowling Veronika Vössing
Dienstag, 23. Juli
9.30 – 13.00 Uhr Tagesplanung Ute Wegmann/ Ines Dettmann
Ergebnisse der Recherche Raum: Literaturhaus Köln
Interviews/ Aufnahme (vor Ort)
13.00 – 14.30 Uhr Mittagsimbiss/ Ortswechsel
14.30 – 18.00 Uhr Ergebnisse der Recherche Kerstin Petry/ Ines Dettmann
Themenvorstellung Raum: Zentralbibliothek Köln
Praxis: Reportage schreiben I
Der Sommerakademie-Blog
19.00 – 20.00 Uhr Abendessen
Ab 20.00 Uhr Kino Veronika Vössing
Mittwoch, 24. Juli
9.30 – 12.30 Uhr Praxis: Reportage schreiben II Kerstin Petry/ Ines Dettmann
Abgabe Reportage Raum: Zentralbibliothek Köln
12.30 – 13.30 Uhr Mittagsimbiss/ Ortswechsel
13.30 – 18.00 Uhr Exkursion Ute Wegmann/ Ines Dettmann
Führung Deutschlandfunk Raum: Funkhaus DLF
Schnitttermin
Produktion der Radiobeiträge
Ab 20.00 Uhr Skybeach Veronika Vössing
Donnerstag, 25. Juli
10.00 – 12.00 Uhr Exkursion Ines Dettmann
Führung Kölner Stadt-Anzeiger Raum: Verlagshaus
12.00 – 13.00 Uhr Mittagessen KStA-Kantine
Ab 15.00 Uhr Ausflug/ Abschlussabend Veronika Vössing
Freitag, 26. Juli
9.30 – 12.00 Uhr Abschlussbesprechung Raum: Zentralbibliothek Köln
Vorstellung der Ergebnisse Kerstin Petry, Ute Wegmann,
Reportagen/ Radiobeiträge Veronika Vössing, Ines
Sommerakademie-Blog Dettmann
12.00 – 13.30 Uhr Mittagessen
ab 13.30 Uhr Abreise