K.C.s Wort zum Donnerstag Abend
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Eine kleine Anmerkung vorab:
Ich bin gerade total neben der Spur. Extrem groggy und daher entschuldigt, wenn ihr hier tausende von Rechtschreibfehlern und ähnliches findet. Diese automatische Korrektur gibt zwar ihr bestes, aber alles kann es auch nicht verbessern. Wer also Fehler findet darf sie gerne behalten!
So.
Wie gesagt, mir geht es gerade nicht so gut. Besser gesagt: Ich habe ziemliche Kopfschmerzen und daher bin ich ja auch ins Hotel gefahren, anstatt mit euch allen essen zu gehen. Ich sitze, oder liege, hier also gerade alleine herum und da ich nicht schlafen kann, versuche ich mich auf diese Weise etwas mit euch zu verbinden. Zwar kann ich den letzten Abend nicht körperlich bei euch verbringen, doch hier könnt ihr ganz deutlich erkennen, dass ich gerade an euch denke.
Und wie ich an euch denke.
Ich mag hier nicht das Übliche “Ja, als ich damals zum Ersten Mal..”-Zeugs schreiben, sondern.. ja, was will ich eigentlich schreiben? Was kann ich euch hier sagen, was ihr nicht sowieso schon wisst? Was aus meinem Gedankenwirwarr kann ich mal kurz festhalten und zu Papier, äh, Monitor bringen? Ja, ich weiß, dass sind alles so Sachen, die man überlegt, BEVOR man einen Text schreibt, aber was solls. Ich bin froh, dass gerade überhaupt etwas denken kann.
Hm, gut. Wisst ihr was? Haha, natürlich nicht. Wie sollt ihr auch wissen, was ich jetzt schreiben werde, wenn ich es bis gerade eben selbst noch nicht wusste? Egal. Ich werde einfach so meine Gedanken über euch festhalten. Ich weiß, dass wir noch einen gemeinsamen Morgen und noch einen gemeinsamen Vormittag zusammen haben und es für Abschiede noch etwas zu früh ist. aber da ihr mich gerade eh nicht aufhalten könnt – außer einer von euch reißt jetzt meine Hoteltür auf, nimmt mir den Laptop ab und geht dann wieder weg (ha, das ist nicht passiert!) – werde ich das einfach so machen. Dann hab ich den Abschied jetzt schon hinter mir, wo ich doch eh gerade leide. Morgen habe ich dann keinen Grund mehr traurig zu sein, da ich euch ja schon werde verabschiedet haben, äh, verabschiedet haben werde Hm. Wie auch immer!
Ihr seit alle extrem wundervoll. Diese Gruppe hier ist einfach wow. Die, die meinem “normalen” Geplapper schon mal lauschen durften, wissen, dass ich eine ziemlich ausgeprägte Fantasie habe. Doch dass ihr alle so wow seit, hätte ich mir niemals träumen lassen. Leider reichen sechs Tage nicht, um jeden von euch so gut kennen zulernen, wie ich es gerne getan hätte, doch ich bin trotzdem unendlich glücklich darüber, was ich bisher erreicht habe.
Fangen wir mal bei Malva mit ihrem Baby-Hunde weichem Haar an. Meine Süße, dich habe ich als allererste in mein Herz geschlossen und bin so froh, dass du die letzten Tage immer an meiner Seite warst. Jedes mal, wenn ich einen Müllmann sehe, werde ich ab jetzt nur noch an dich denken. Oder wenn ich sehe, wie jemand quietschend die Treppe herauf rennt. Wenn ich nach einer Nagelschere suche, werde ich an dich denken. Oder, wenn ich sehe, wie jemand seine Nägel aufwendig lackiert hat. Wenn jemand Barfuß durch die Straßen geht. Wenn jemand Barfuß durch die Straßen geht. Wenn mich jemand durch einen Busch zwingt. Wenn ich von jemanden gehauen werde und wenn jemand anfängt zu jammern, noch BEVOR ich zurückhauen kann!
Sarah, du bist jetzt gerade durch meine Tür gekommen. Seit ihr euch so schnell fertig gewesen mit dem Essen? Schon krass irgendwie. Aber ich freue mich natürlich und werde gleich wieder zu dir rüber kommen. Leider werden dafür dieser Beitrag etwas kürzer, da ich schnell bei dir sein mag, aber was soll’s. Du weißt genau, was du für mich getan hast und was alles von dir einen Ehrenplatz in meinen Erinnerungen behalten wird und daher muss ich das gar nicht alles aufschreiben.
Dann gibt es noch unseren Quoten-Jungen Martin. Hm, was schreib ich denn über dich? Tja, das würdest du wohl gern wissen, ne?
Pech gehabt!
Leider kann ich jetzt nicht mehr wirklich weiter schreiben. Wie erwähnt wartet Sarah grad auf mich und das alleine sein tut mir auch nicht richtig gut.
Olga, du bist unser Opfer. Aber ein extrem liebenswürdiges Opfer! Orianna, ich könnte den ganzen Tag damit verbringen dir zu zu winken. Liv, wenn dein Buch heraus kommt, dann möchte ich gerne eine der ersten sein, die es lesen werden! Und wenn du ein professionelles Model wirst, dann sammle bitte Kontaktdaten von anderen, männlichen Models. Das würde mich sehr glücklich machen. Laura, dein “rrrrr” ist soooo toll und Elena, du hast ein wunderschönes Lächeln. Eines der wunderschönsten, die ich je gesehen habe und dabei finde ich wirklich jedes Lächeln schön. Julia, bei dir ist sofort klar, dass du eines Tages eine riesige Karriere machen wirst. Du bist einfach einzigartig.
Natürlich möchte ich auch Veronika, Ines, Ute, Kerstin und alle anderen erwähnen, die uns das hier überhaupt ermöglicht haben. Es gibt nicht genug Worte, um meine Dankbarkeit und Zuneigung in Worte zu fassen, ohne dass ich direkt übertrieben wirke und daher versuche ich es erst gar nicht. Selbst wenn auch dieser Satz sich schon so kitschig anhört, aber es ist die eine Wahrheit!
Ohje, wenn ich jetzt jemanden vergessen habe, werde ich demjenigen ein großes Schokoladenherz nach Hause schicken. Sagt mir bitte bescheid! Ich werde jetzt Schluss machen und rüber gehen. Aus fünf Minuten sind jetzt schon viel zu viele geworden und ich hoffe, dass du das verstehst, wenn du das hier ließt, meine Liebe.
Ich hab euch alle so gern.
K.C.
P.S.
Ein paar Bildchen werden sicher noch ergänzt. Irgendwann.










